Testberichte

Testberichte von Personen mit Know-How sind uns wichtig, denn: Nichts ist ehrlicher als die eigene Erfahrung!

31 Km und 2.200 Höhenmeter und 800 bergab. Es war ein tolles Erlebnis. Am Start habe ich Fabien Fähndrich, aus dem X-BIONIC Trailrun Team, getroffen. Wir haben uns gleich wieder erkannt, nachdem wir uns das letzte Mal in Dortmund bei den Trailrun Wolrdmaster gesehen hatten. Das war echt klasse.

 

Nun dann wollten wir zur Tat schreiten und gingen um 9 Uhr an den Start. Für meinen Schwager und mich zählte nur das Erlebnis, da wir nicht vorbereitet waren und uns lieber von den 4.000ern als von der Strecke beeindrucken lassen wollten. Aber es kam anders. Gleich auf den ersten 8 Km mussten wir über 1.300 Höhenmeter überwinden – das war hart– vor allem, wir hatten Rucksack mit Getränk und Fotoausrüstung dabei.

 

Einmal oben, war es ein beeindruckendes Erlebnis. Umringt von 4.000er-Bergen, unzählige Trailläufer, Publikum das dich immer anfeuerte, war es ein absolutes Highlight. Und auch das Wetter war gut, nicht zu heiß und man hatte trotz bewölktem Himmel eine gute Weitsicht.

 

Ohne Vorbereitung mussten wir unser Tempo anpassen und es war eher ein laufen anstatt ein rennen. Aber die Eindrücke waren so stark, dass wir oftmals standen und die Gegend genossen. Nach gut 6 Stunden waren wir am Ziel.

 

X-BIONIC leistete wieder einmal mit der Bekleidung und X-SOCKS sehr gute Dienste. Es gab kaum muskuläre Probleme und die Temperaturunterschiede fühlte man auch kaum. Die Kleidung und Socken hinterließen keine Scheuerstellen oder Blasen. Einfach perfekte „Aktivitätenkleidung“.

 

Frank Bauknecht, Lauf-Coach:

www.sport-education.de

24.08.2010 - 09:00
0

Ich wollte mal einen anderen Halbmarathon als auf der Straße ausprobieren. Da kam ich ich im Internet irgendwie auf den Graubünden Marathon in Lenzerheide. Ich schaute mir die Internetseite an und sah, Halbmarathon gibt es auch. Na dann los.

 


Ich buchte für meine Familie das Arragement "Marathon Days" und wir waren von 23. Juni bis 26. Juni 2010 zu Gast in Lenzerheide. Wr hatten traumhaftes Bergwetter mit unglaublichen Panoramaaussichten. Ein paar Tage die Lenzerheide genißen und zum Abschluß des Kurzurlaubes den Halbmarathon mit ca. 740 Höhenmetern. Samstag 26.Juni 9.15 Uhr ging es los. Es ist schon unglaubich, wenn es die ersten 7 Kilometer nur bergauf geht und es kein Ende nimmt. Dafür wird man dann mit einer tollen Fernsicht belohnt (war an diesem sonnig warmen Tag unglaublich). Die nächsten 7 KM ging es bergab. Ich dachte ich könnt wieder Fahrt aufnehmen und ein Bisschen Gas geben. Aber bergab ging nicht viel. Unten im Tal wieder angekommen lief ich bei hochsommerlichen Temperaturen, mit den gewonnenen Eindrücken vom herrlichen Panorama und der tollen Stimmung an der Strecke genußvoll ins Ziel. Es war ein großartiger Urlaub, mit perferkter schweizer Organisation, Unterkunft und Verpflegung, und Lust auf noch mehr Bergläufe oder ähnliches- denn die Eindrücke werde ich nicht vergessen.

 


Und Dank X-Bionic gab es keine muskulären Probleme und die Heimfahrt nach dem Lauf war entsprechend entspannt und ohne Muskelkater. Danke an X-Bionic, dem Orga-Team Lenzerheide und allen Mitkämpfern vom Graubünden Marathon.

 

20.07.2010 - 07:44
0

Ende Februar war es endlich soweit. Wir flogen nach Tansania, um Afrikas höchstes Massiv – den Kilimandscharo – zu besteigen. Über die 5895 Höhenmeter erstrecken sich fünf sehr unterschiedliche Klimazonen. Wir waren froh, mit guter Ausrüstung unterwegs zu sein.

Mit dabei waren vier verschiedene Shirts: Das Trekking-, das Running Speed, das Beaver- und allen voran das Energy Accumulator® Shirt und die Energy Accumulator® Pants. Während des Aufstiegs in den verschiedenen klimatischen Bedingungen haben wir die folgenden Erfahrungen gemacht:

1. Tag: Der Aufstieg über mehr als 1000 Höhenmeter zum Machame Camp (2990 m). Zum ersten Mal wird’s so richtig anstrengend. Auf dieser Etappe war das für Ausdauersportler entwickelte Running Speed Shirt sehr nützlich. Es kühlte zuverlässig und hielt das Körperklima bei idealen 37 °C. Wir fühlten uns während des vierstündigen Marsches fit und frisch.

2. Tag: Über 10 km sind weitere 800 Meter in Höhe zu überwinden. Der fünfstündige Aufstieg gestaltet sich abermals steil und anstrengend. Landschaftlich wird’s interessant: Der Pfad führt dann auf relativ gleich bleibender Höhe durch Moorland bis zum Shira Camp, wo ein fantastischer Ausblick für die Mühen entlohnt.

3. Tag: Den Rucksack trägt man jetzt schon längere Zeit, wir sind sechs Stunden unterwegs auf einer Höhe von 4000 Metern. Die dünne Höhenluft macht das Tragen nicht leichter. Deshalb nutzten wir das Trekking Shirt mit Schulterpolstern. Die eingebauten AirDuct™Pads verteilen den Druck des Rucksacks und sorgten dafür, dass die Luft auch an den Schultern zirkulieren kann. Die üblichen schweißnassen Stellen bleiben aus. Es kommt kein unangenehm kühl-klebriges Gefühl auf, wenn man den Rucksack mal ablegt. Auf dieser Höhe sind die Temperaturen zunehmend kühl und wir waren froh, ein warm haltendes, aber leichtes Shirt dabei zu haben.

4. Tag: Aufstieg zum letzten Camp auf 4600 Meter. Mollig warm wünscht man es sich, je höher man kommt, da wo der garstig-kalte Wind an einem zerrt und verwundbar macht. Das Beaver Shirt ahmt mit seiner besonders dichten Faserstruktur das Wind und Wasser undurchlässige Fell des Bibers nach. So bietet es zuverlässigen Schutz vor klimatischen Extremen. Trotzdem wird der Schweiß da abtransportiert, wo er entsteht. Das Gewebe ist schön elastisch, womit volle Bewegungsfreiheit gewährleistet ist. Unbeengtes Kraxeln ist demnach möglich, was zusätzlich warm hält.

5. Tag: Die letzte Übernachtung entpuppt sich als zweistündiges Warten im Schlafsack, bis es kurz nach Mitternacht auf Richtung Gipfel geht. Wir zehren von unseren Reserven. Doch die Aussicht auf das Ziel und der Energy Accumulator® halten unsere Kräfte zusammen. Shirt und Hose waren über die gesamte Tour hinweg unsere besten Freunde. Der Energy Accumulator® wärmt, wenn man friert und kühlt, wenn man schwitzt. Dadurch ist er in den unterschiedlichen Klimazonen flexibel einsetzbar. Super Zusatzfeature für längere Touren: Die speziellen Skin Nodor Fasern verhindern die Entwicklung von Bakterien. Das Shirt fing erst am vierten Tag leicht an zu riechen.

Auch die X-SOCKS leisteten uns gute Dienste. Der Trekking Mountain war besonders ganz oben, wo’s so richtig kalt wurde, wertvoll und sorgte dafür, dass wir immer warme Füsse hatten. Die Trekking Silver hielten ebenso, was sie versprachen. Die Belüftung war optimal, es entstanden keine Blasen und sie rutschten nicht nach unten, sondern blieben, wo sie hingehörten. Das Silberfußbett hemmte das Bakterienwachstum und verhinderte erfolgreich Geruchsentstehung. Das bestätigte auch meine Freundin: „Hannes, ich fände es gut, wenn du immer diese Socke tragen würdest!“. Jaa, jaa.

Am 27.02.2010, 7:30 Uhr morgens war‘s dann soweit und wir erblicken nach einem fantastischen Sonnenaufgang die unendliche Ebene, die sich vor uns erstreckte. Noch am gleichen Tag steigt man wieder ins Mweka Camp (3100 Meter) ab. Nach den 19 Km und 10 Stunden Gehzeit, umgeben von Luft mit einer menschenwürdigen Sauerstoffdichte holen wir endlich Schlaf nach.

6. Tag: Der letzte Abschnitt der Tour führt wieder durch den Regenwald hinab bis zum Mweka Gate auf 1700 Metern. Die sechs Kilometer sind jetzt ein Klacks. Wer wandert schon unter 4 Stunden am Tag! Zurück im Hotel lassen wir das Abenteuer Revue passieren: Die Tour war gut organisiert, wir bekamen immer leckeres Essen. Neben der High-Tech Ausrüstung benötigt man wegen der vielen Klimazonen, die man durchwandert, Berg- wie auch Trekkingschuhe, eine Hard-Shell- und eine Daunenjacke, sowie neben einer normalen Trekking Hose, eine wasserdichte Tourenhose. Man kommt hundertprozentig mit mehr oder weniger starkem Regen in Berührung und läuft durch Regenwald- wie auch durch Schneefelder. Zelte, Matten und sonstige Ausrüstung wurden vom Tourenveranstalter organisiert. Nur noch den eigenen, möglichst warmen Schlafsack einpacken. Die richtige Ausrüstung mindert die Strapazen und belohnt wird man mit mehr als einem atemberaubenden Ausblick.
 

28.04.2010 - 15:12
0

Der FFSMR in Deutschland ist nun auch vorbei. Über 8.600 Teilnehmer und mehr als 40.000 Zuschauer. Es war die Hölle. Chaos bei der Anreise, da zu wenig Parkplätze, so kam es zu riesigen Rückstaus und einige Teilnehmer kamen gar nicht rechtzeitig zum Lauf.

Das Rennen war hart – 18 km, aber die Leute die mit GPS gelaufen sind, sagten alle, dass es ca. 24 km waren. Dazu kam, dass am Sonntag war bestes Frühlingswetter war: 20 Grad und Sonnenschein. Man konnte förmlich Staub "fressen". Die Strecke war sehr anspruchsvoll, mit vielen Hügeln, Staus und viel Wasser als Hindernis – jedoch zu wenig zu Trinken an den Verpflegungsständen. X-BIONIC® hat mir aber wieder gute Dienste erwiesen beim Laufen und anschließend zur Regeneration. Habe kaum Muskelkater, dafür leider eine schmerzhafte Bänderdehnung.

Zusammengefasst war es ein riesen Spektakel und eine sportliche Herausforderung zugleich, jedoch kam es durch die Masse an Menschen zu viel Unmut auf und neben der Strecke. Da hat es mir in der Schweiz besser gefallen. Aber nun bin ich einer der wenigen "DOUBLE FINISHER 2010" des Fisherman`s Friend Strongman Runs. Darauf und auf X-BIONIC® bin ich stolz.
 

22.04.2010 - 08:04
1

Am vergangenen Sonntag fand der 8. Zürich Marathon statt. Bei angenehm kühlem Wetter fiel um 8 Uhr 30 morgens der Startschuss und zum ersten Mal rannte ich los um die Distanz von 42,195 Kilometern in Angriff zu nehmen.

Da ich bei längeren Läufen immer wieder Probleme hatte mit Blasen an den Füssen, habe ich mich an meiner Marathon-Premiere für die Run Evolution von X-SOCKS entschieden. Und siehe da: Keine einzige Blase nach dem Lauf! Die Doppelsockenkonstruktion hat also perfekt funktioniert.

Weiter half mir die hochfunktionelle Bekleidung von X-BIONIC dabei, meine Körpertemperatur optimal zu regulieren. So reflektierte das Fennec Shirt die durchgängig strahlende Sonne und die kurze Running-Hose kühlte meine Beine spürbar, auch als bei Kilometer 30 der berühmt-berüchtigte „Mann mit dem Hammer“ auf mich wartete. Denn habe ich jedoch überwunden und kam nach 4 Stunden und 13 Sekunden überglücklich im Ziel an.

Die Spyker wurden nach der anschliessenden Dusche gleich wieder angezogen um die Regeneration zu unterstützen und ich bin zuversichtlich, dass ich bald wieder mühelos und schmerzfrei Treppen hoch- und runtersteigen kann...

Dank dem tollen Material von X-BIONIC und X-SOCKS war mein erster Marathon ein voller Erfolg und es wird sicher nicht mein letzter bleiben.

13.04.2010 - 09:23
0

Der 1. Fisherman Friend`s StrongmanRun in Thun war ein voller Erfolg. Fast 1.000 Starter waren anwesend - nicht schlecht für das erste Mal. Das Wetter war auch klasse: Pünktlich zum Start fing es an zu regnen, so dass die Strecke schmierig und seifig wurde.

Da hab ich dann doch lieber alte Klamotten über die schönen X-Bionic-Kleider angezogen- was im Nachhinein richtig war.

Es war ein toller Kurs mit vielen schönen Hindernissen. Natürlich waren die Wasser- und Schlammlöcher das Allerfeinste. Hier bist du richtig naß geworden und hast jede Menge Schlamm in der Kleidung und in den Schuhen gehabt. Offene Knie und Ellenbogen waren fast bei allen Teilnehmern Standard - ich hab mir noch einen großen Bluterguß in der linken Hand zugezogen. Es hat aber super viel Spaß gemacht und war ein klasse Event. Sicherlich bei der einen oder anderen Sache zu optimieren.

Ich habe bei einigen Läufern Kompressionsbekleidung erkennen können - jedoch hatten die meisten alte Klamotten an. Ich hab nach dem Lauf meine Hose und Shirt auch weggeworfen, da alles durchgescheuert war. Meine Ärmlinge, Shirt, Hose haben fast nix abbekommen. Leichte Reibestellen sind zu erkennen. Meine Socken, die X-BIONIC® Run Energizer hab ich nach dem Lauf weggeworfen – ich glaube die konnte niemand mehr retten. Aber wieder muß ich sagen, ich habe - mit X-BIONIC® - den Lauf bestens bewältigt, anschließend keine muskulären Probleme gehabt und mich beim Lauf immer super gut gefühlt. Kann also nur jedem raten - lauft mit Kompressionsbekleidung - man tut sich leichter und die Regernation wird bestens unterstützt.


 

24.03.2010 - 08:30
0

Rolf H.:
Gestern hatte ich beim Staffellauf des Münchener Marathons zum ersten Mal die neuen Kompressionssocken von X-SOCKS „Speed Metal Energizer“ angehabt.
Die Socken waren sehr angenehm zu tragen, durch die perfekte Passform gab es kein Rutschen oder Drücken. Ich habe sie beim Lauf kaum wahrgenommen und konnte mich so voll auf das Rennen konzentrieren. Beim und nach dem Lauf hatte ich überhaupt keine Muskelbeschwerden und könnte sofort wieder loslaufen.
Das Beste zum Schluss: Meine persönliche Rekordzeit habe ich mit den neuen Socken unterboten.

Marion M.:
"Es war mein erstes Mal, im doppelten Sinne: Das erste Mal war ich Teil einer Marathonstaffel (die des Instituts für Höhenbalance München) und das erste Mal mit Kompressionsstrümpfen unterwegs. <<Kompressionsstrümpfe>> - das klingt nun zunächst so gar nicht sexy, aber was ich dann bekommen habe, war beeindruckend: Knall-Orange X- X-SOCKS mit Namen Speed Metall Energizer! Also schnell die Standard-Socke aus- und die High-Tech Socke angezogen. Der erste Eindruck am Fuß: Angenehmes, glattes Tragegefühl, perfekter Sitz ohne Falten und kein Verrutschen von Socke oder Fuß im Schuh, die Kompression spürbar, aber nicht unangenehm. Um es kurz zu machen, auch der Lauf war prima: Persönliche Bestzeit auf der Strecke von 5,5 km , 5:49 min/km - so schnell war ich noch nie :-)"

 

Rolf K.:
Nachdem ich vorher noch nie Kompressionsstrümpfe getragen hatte, war die Teilnahme am Staffelmarathon München meine Premiere. Anfangs war der feste Sitz um die Waden schon eine Umstellung, ohne zu laufen hatte ich allerdings ein leicht pelziges und blutarmes
Gefühl im Muskel.
Beim Warmlaufen und bei Steigerungen änderte sich das: Jetzt war der Muskel kompakt, gestützt, irgendwie geschützt und ein gutes leistungsbereites Gefühl machte sich breit.
Ähnlich auch beim Wettkampf dann war der Muskel abgeschirmt, fest und ohne das Gefühl einer möglichen Übersäuerung - also auch ein guter Eindruck, evtl. fehlte dadurch subjektiv die letzte Leistungsreserve.

Als ich nach dem Kälteeinbruch der letzten Tage nochmal damit lief (unter der langen
Hose) waren die Waden allerdings kühl. Ich habe auch eine (normalerweise gewünschte) kühlende Wirkung - wie einen Luftzug - gespürt. Es wird Zeit dass wieder Sommer wird...

Sven F.:
Ich habe die X-SOCKS Speed Metall Energizer auf der 5,5km-Strecke der Marathon-Staffel getragen. Das erste Highlight war ganz klar die Farbe. Das Orange ist ein wirklich gutes, schickes und auch mal ein „anderes“ Erkennungsmerkmal (für die Staffel nicht ganz unwichtig!). Das Anziehen hat ebenfalls sehr gut funktioniert, also die Socken waren auch gut über die Ferse zu ziehen. Die Socken reichten folgerichtig bis knapp unters Knie und am Fuß saßen sie auch wie angegossen. Ich hab Schuhgröße 44 (Socken 42-44). Kurz vor dem Start hab ich mich noch einige Minuten warmgelaufen. Auf den 5,5km war ich leider zu sehr mit mir selbst beschäftigt, als dass ich auf meine Beine hätte hören können. Einzig und allein kann ich behaupten, dass meine Beine nicht heißgelaufen sind J und ich war schneller als ich dachte.
Und noch eins: Das wird mit Sicherheit nicht mein letzter Lauf mit den X-SOCKS Speed-Metal-Energizer gewesen sein. Das nächste mal allerdings auf längerer Strecke!

Jens S.:
Am Sonntag bin ich beim München-Marathon im Staffel-Team von „Höhenbalance-München“ mit den neuen X-SOCKS „Speed-Metall-Energizer“ gelaufen. Vermutlich wäre die Unterstützung durch die neuen X-SOCKS bei einem längeren Lauf noch deutlicher spürbar gewesen, aber auch bei dieser relativ kurzen Strecke gaben mir die „Speed-Metall-Energizer“ ein jederzeit angenehmes und vor allem sicheres Laufgefühl.

Darüber hinaus halten die X-SOCKS Fuß und Unterschenkel immer auf einer angenehmen Temperatur und bieten guten Schutz gegen Wind und Kälte – ein Vorzug, den ich am Sonntag bei sehr kühler Witterung und nur kurzer Hose durchaus zu schätzen gelernt habe!

Insgesamt sind die X-SOCKS also sehr angenehm zu tragen, verleihen ein sicheres Laufgefühl, liegen gut am Fuß an ohne zu drücken und hinterlassen nicht das typische „Presswurst-Gefühl“, das ich von anderen Produkten aus dem Bereich der Kompressionsbekleidung kenne.

Und schließlich haben sich die Socken durch ihre extravagante orange Farbe noch zusätzlich äußerst positiv für unsere Staffel ausgewirkt: Wir mussten nämlich keine Zeit für das Suchen nach dem Staffelpartner verschwenden und konnten so bei jedem Wechsel mindestens 15 Sekunden einsparen – macht insgesamt bestimmt noch einmal 1 Minute für die gesamte Staffel!

Andi P.:

Der begnadete Läufer bin ich ja nicht gerade und es würde mir vermutlich leichter fallen eine Beurteilung über Ski oder Trekkingsocken abzugeben, aber ich werde es versuchen.

Immerhin bin ich schon ca.4 0 km mit diesen Hightechsocken gelaufen und mir ist dabei aufgefallen, dass meine Waden auch nach längeren Strecken relativ entspannt, die Füße absolut trocken und frei von Druckstellen sind. Die Druckverteilung im Schuh ist bestimmt besser geregelt, da es bei meinen Schuhen mit normalen Socken öfter zu einem leichten Taubheitsgefühl der Zehen kam. Außer dem Kompressionseffekt ist mir die Länge dieser "Strümpfe" angenehm. Ich bin der Meinung, das enge Anliegen an den Waden verhindert ein Verrutschen der Socke im Schuh.

Auch nach dreimaliger Benutzung ohne Waschen (Füße schon!) riechen die Socken, wenigstens für meine Nase, noch angenehm.

 

Dominik B.:
Also i persönlich habe leider keinen Unterschied zu normalen Socken gefunden. Das einzige was ich mir gedacht habe ist, dass man sich ein wenig stabiler fühlt wie mit normalen Socken. Habe schon länger Compressionsocks aber ziehe sie eigentlich immer nur zum Fliegen an. Die Farbe war aber echt der Hammer. Allein deswegen würde ich mir diese zum Fliegen kaufen :-)!

Jutta S.:
Meine Erfahrungen mit den „Speed Metall Energizer“ von X-SOCKS bei der Marathon-Staffel des Teams „Höhenbalance München“ sind sehr positiv.
Die Socken lassen sich mühelos anziehen, sind angenehm auf der Haut zu tragen und auch das Kompressionsgefühl an den Waden ist angenehm fest.
Meine Freude auf den Lauf, ich muss es zugeben, war auf Grund meines suboptimalen Trainingszustandes etwas gemindert. Es warteten 17 km auf mich und gedanklich hatte ich mich auf einen quälenden Lauf eingestellt. Doch die befürchtete muskuläre Ermüdung, die einem häufig das Läuferleben schwer macht, hat mich nicht so schmerzlich überrollt wie befürchtet. Natürlich war ich angestrengt und müde, aber selbst am abschließenden Anstieg konnte ich, für meine Verhältnisse, noch mal richtig Druck machen ohne dass meine Wadenmuskulatur gezwickt hat. Ich bin davon überzeugt, dass dies zu einem großen Teil der tollen Wirkung der X-SOCKS zu verdanken ist.

Jens W.:
Beim Staffel-Lauf am 11.10.09 habe ich die neuen X-Socks "Speed Metal Energizer" getragen.
Sitzen sehr bequem und drücken nicht. Ich werde die X-Socks bei meinen nächsten langen Einheiten und beim Marathon einmal richtig
auf "Herz und Nieren" prüfen.

Josef V.:
„Von den X-SOCKS Speed Metal Energizer war ich total begeistert: sehr gute Passform, hohe Funktionalität und ein cooles Design.
Leichtfüßig zur persönlichen Bestzeit. Ein Geheimtipp.“

 

Anke K.:
- Allgemeiner Tragekomfort: sehr angenehm, habe die Socken kaum gespürt, obwohl es eine komplett neue Form des Strumpfes (ein Kniestrumpf eben) war, mit dem ich vorher noch nie gelaufen bin.
- Passform: perfekt! Kein Reiben, Keine Blasen, kein gar nix.

- Material: Die ersten Laufsocken, in denen meine Füße nicht merklich geschwitzt habe! Wunderbar.
- Farbe: toll! Knallige Farben sollten in Zukunft viel häufiger verwendet werden. Das würde enormen Pepp in die sonst eher konservativ schwarze Läuferbekleidung bringen. Ein knall-pink wäre z.B. der absolute Reißer für eine Frauenstaffel.

- Sonstiges: Durchblutungsförderung, Krampfreduzierung (wie auf der Verpackung angepriesen) kann ich nicht direkt beurteilen, da ich nur 10 km damit unterwegs war. Ich neige ab 20 km grundsätzlich zu Krämpfen und Schmerzen und würde es auf dieser Strecke nochmal testen. Aufgrund des positiven Tragekomforts (siehe oben) und dadurch, dass der Strumpf wie eine zweite Haut anliegt, bin ich mir aber sicher, dass hier ein stützende und entlastende Wirkung gesichert ist.

23.10.2009 - 11:50
0

Hermann Bachmann fuhr 4800 km quer durch die USA: "Einige haben X-BIONIC studiert, ich aber habs probiert!! Super, merci!"

 

07.10.2009 - 15:39
0

Christiane Hafensteiner berichtet über Ihre Erfahrungen mit der X-BIONIC Bikewear. Beim Alpencross prüfte sie die innovativen Produkte im harten Gelände.

 

X-SOCKS Mountainbiking Short: sehr wärmend, was v.a. bei 2 Grad (Krimmler Tauern Pass) sehr angenehm war. Der Gummizug am Fußknöchel hat durchgehalten, wobei ein anderer auf unserem Cross irgendwann (beide Socken) schlapp machte...

alpx2.jpg

X-BIONIC Bike Race Shirt/Bike Fennec Shirt: sehr elastisch und damit gut passend. Klemmt auch unter den Armen nicht. Halsausschnitt perfekt, groß genug um gut reinzukommen (ohne dass der Kopf hängen bleibt oder sich die Haare im Reißverschluss verheddern) und der Reisverschluss hoch genug, dass es bei kühleren Temperaturen nicht an den Hals zieht wenn man den Zip schließt. Lässt sich auch locker noch am nächsten Tag ungewaschen tragen, ohne dass man wie ein Pumakäfig riecht. Und: es gibt sie verschieden geschnitten. Das silberne (leider gibt es hierzu kein verwertbares Bild) ist etwas weiter geschnitten, was zur Abwechslung auch ganz angenehm ist. Die "luft/schweißaus-/durchlässe" sind genau richtig platziert, nämlich Brust- und Rückenbereich.

alpx3.jpg

X-BIONIC Bike Pants Tight Short: einfach genial. Perfekte Verstärkung an den Stellen wo man sie braucht, so dick wie nötig aber kein "Windelgefühl". Die Verstärkung am Po ist nicht zu knapp geschnitten (sonst scheuert der Rand, wie ich bei anderen Modellen schon leidvoll erfahren durfte) sondern genau richtig. Gute Elastizität, 100% anpassungsfähig. Witziges Design - v.a. bei den weißen Hosen, wobei ich diese (noch) nicht besitze.

alpx1.jpg

Alles Zusammen: trocknet ultraschnell. Auch wenn mal keine Waschmaschine + Trockner zur Hand war, waren die Sachen mit Hand ausgewaschen am nächsten Tag zu 100% wieder trocken ohne auf der Heizung zu liegen sondern auf einfach auf einen Bügel gehängt.

 

In Riva haben wir dann auch noch in dem neuen X-Laden die Regenjacken, die zwar kein Schnäppchen sind, bewundert. Das Design besticht wieder absolut aber nachdem wir auf einen Kauf erstmal noch verzichtet haben, gibt es hierzu keinen Testbericht. Nächstes Jahr gibt's bestimmt wieder einen Cross und meine X-Sachen werden auf jeden Fall wieder alle dabei sein ;-)

28.09.2009 - 14:07
1

Winter 2009

Anlaß:
Rezeptor (Blitzschutztausch) an den Flügeln einer Windkraftanlage (WKA)

Rahmenbedingungen:
Außentemperatur -15 Grad, Innentemperatur in der Gondel ca. + 25 Grad. Der Aufstieg erfolgt über eine senkrecht stehende Leiter. Höhenunterschied 100m.

Bekleidung:
X-BIONIC Energizer Boxer Short, X-SOCKS extra warm, X-BIONIC extra warm pants long, X-BIONIC extra warmshirt long. Outshell Millet Softshell Hose und Jacke, Schuhe Salomon Softshell Knöchelhoch.

Um unseren Arbeitsplatz zu erreichen, müssen wir nach einer telefonischen Anmeldung die Anlage stoppen. Dann heißt es raus aus dem warmen Auto, Tür aufschließen, in den Gurt, Helm auf und mit einem Läufer gesichert die 1oom hochsteigen. Oben angelangt heißt es Luken auf, Bordkran runterlassen. Langsam den Temperaturunterschied ausgleichen. Wenn das Material hochgekrant ist, heißt es Seile anschlagen, fertig machen.. Einer seilt rechts, einer seilt links am Blatt herab… Beide Kletterer sind sind 2 fach gesichert und noch mal miteinander verbunden. Runterseilen zur Blattspitze, positionieren und den Rezeptor mit klammen Fingern rausschrauben.

Jetzt kommt der anstrengende Teil.. fast 40m am Seil wieder rauf.

Hier zahlt sich das X-BIONIC System aus. Vom Aufstieg im Turm geschwitzt, dann raus ins kalte ohne das man wirklich friert. Dann schweißtreibend ( trotz der Kälte) am Seil rauf… oben angelangt, wieder in die warme Gondel…Seile umbauen.. dann das ganze Spiel wieder von vorn.

Dank X-BIONIC habe ich den ganzen Tag ein angenehmes warmes Klima…

Leider muss man seinen Hals noch zusätzlich warm halten. 

18.09.2009 - 08:42
0

Dieser Testbericht wurde uns von Julian Ade (Zehnkämpfer des VfB Stuttgart 1893 e.V.) zur Verfügung gestellt.

"Die Laufbekleidung von X-BIONIC und die Socken von X-SOCKS sind eine tolle Unterstützung bei meinem tägliche Training und ich entdecke immer neue und geniale Eigenschaften, die mich im Sport unterstützen. Da ich seit nunmehr über einem Jahr die langen Socken (X-SOCKS Run Energizer + Speed Metal Energizer) in meinen Wettkämpfen trage, habe ich dass Gefühl, dass sich gerade in der Leichtathletik, nicht nur auf der Straße sondern vor allem im Stadion ein Trend entwickelt. Immer häufiger tragen Sportler die Socken. Auch das Interesse an meinen steigt und ich habe bereits unzähligen Leichtathleten und Trainingspartner meine Socken im Training geliehen. Selbst bei Verletzungen, die man in der Trainingsphase nur schwer kurrieren kann, wie zum Beispiel eine Knochenhautentzündung an der Schienbeinkante, wird durch das Tragen der langen X-SOCKS gelindert."

Julian Ades größten Erfolge:
- Deutscher Meister Zehnkampf (Junioren) 2008
- Deutscher Meister Hallenmehrkampf (A-Jugend) 2006
- 3. Platz DM Zehnkampf mit der Mannschaft (A-Jugend) 2006
- Teilnahme am „Thorpe Cup 2007“ (Länderkampf GER vs. USA)
- Mehrfacher Baden-Württembergischer Meister und Medaillengewinner bei Landesmeisterschaften

Bestleistung: 7359 Punkte (DM Zehnkampf 2008 in Hannover)

16.09.2009 - 10:39
0

Da ich am Bikewear Test-Team teilnehmen konnte hatte ich das Humdinger Shirt, das mir auf der Bergtour beste Dienste leistete. Ich habe auf der Tour das Shirt 2 Tage lang getragen.

4.8. 9:00 bis 16:00 Watzmannhaus - Wimbachgrieshütte etwa 14km mit 1100 m Abstieg und anschließend 600 m. Aufstieg - über Wimbach-Brücke Bei strömenden Regen habe ich das Shirt unter dem Anorak getragen mit einem ziemlich schweren 60l Rucksack bepackt. Nach den 7 Stunden war die Jacke durch (leider schon mal gewaschen - scheinbar falsch) und das Shirt war ziemlich nass. Da in der Hütte kein Trockenraum war musste ich das Shirt auf einer Leine zum Trocknen hängen. Bis kurz vor der Bettruhe hatte sich das vom nassen Anorak und dem Schitzen angesammelte Wasser in den Ärmeln des Shirt soweit gesammelt, dass beim Ausdrücken von Hand mehrere Tropfen raus zu pressen waren (war beim Kleiderwechsel nicht möglich). Die Energizer-Underwear war da leicht feucht und ich habe sie anbehalten - nur unter dem Beckengurt war die Unterwäsche fühlbar nass geworden.

Hundstodgatterl.jpg

5.8. 8:00 - 17:00 Wimbachgrieshütte - Hundstodgatterl - Kärlinghaus: etwa 10km mit 900 m Aufstieg und etwa 600m Abstieg durch das "Steinerne Meer". Das Shirt war an den Ärmeln noch nicht ganz trocken beim Anziehen - aber beim Frühstück war das Gefühl so gut , dass ich mich entschloss das Shirt trotzdem anzulassen. Heute ging es steil bergan und auch wieder hinunter - eine für mich ungewohnte Kletterpartie - mit vielen Pausen. Vormittags kam dann auch noch die Sonne heraus. Obwohl ich am Pass ziemlich durchgeschwitzt war war das Shirt bei der Brotzeit auf 2200m doch so gut, dass ich keine Jacke überziehen musste. Das Shirt bot auch einen super Sonnenschutz - die Handrücken sind von der Sonne sichtbar gebräunt worden gegenüber den Unterarmen. Das Shirt hat auch die Belastungen durch das Tragesystem der Rucksäcke (Tatonka) bei der Kletterpartie sehr gut überstanden - ich habe jetzt wenigstens noch immer keine Gewebeveränderungen am Shirt feststellen können.

02.09.2009 - 12:48
0

Florian Mörtl, der die 42.195 km langen Lauf des diesjährigen Kärnten Ironmans in Regen und schwüler Hitze erfolgreich bewältigte, berichtet vom Wettkampfeinsatz der revolutionären X-SOCKS® Kompressionssocke aus original xitanit™.

moertl.jpg

Punkt 7 Uhr, 5. Juli 2009, ist es soweit. Der Startschuss des Ironman Kärnten eröffnet das Rennen der Landesmeisterschaften für die Triathleten auf Langdistanz. Der Himmel ist durchzogen von grauen Wolkenfeldern, die schwüle Hitze drückt und wenig tröstend ist der Gedanke, dass das Wetter an diesem Tag wohl nicht besser wird. Ein richtiger Härtetest für die einzigartigen X-SOCKS®. „Ich hatte auf den 42,195 km nie Probleme mit der Hitze, auch wenn man glauben kann, dass lange Socken bei dieser schwülen Luft und der großen Hitze unangenehm sind“, berichtet der Triathlet Florian Karl Mörtl begeistert.

 

Die aufwendige, wissenschaftliche Arbeit in der Entwicklung der X-SOCKS® zahlt sich aus. Das revolutionäre Material xitanit™ leitet die vom Körper erzeugte Wärme ab, der Effekt ist deutlich spürbar. Ferner unterstützt der AirConditioning Channel® den Abfluss der warmen Luft. Dieser Luftkanal aus feinem Netzgestrick schafft ein perfektes Fußklima. Eine optimale Lösung, um die so mancher Athlet am Kärnten Ironman froh gewesen wäre. So problemlos, wie Florian Mörtl, liefen nur die wenigsten: Nach anhaltenden Regengüssen und pitschnassen Füssen waren „durch die innovative Strickstruktur die Socken im Nu wieder trocken und ich konnte ohne Blasen (normalerweise bekomme ich bei nassen Socken schnell Blasen) an den Füßen finishen.“

22.07.2009 - 09:44
0

„Die Regenjacke ist der Hammer...ich war damit sogar unter der Dusche und da kommt nichts durch außer der Schweiß von innen nach außen“, erklärte Steffen Thier begeistert.

 

Dusche.jpg

21.07.2009 - 11:47
6

Nach dem Marathon des Sables folgte eine etwas, vielleicht zu lange Ruhephase. Die Erlebnisse mussten erst verdaut, Freunden und Bekannten umfangreich berichtet, für den X-BIONIC Blog ein Tagebuch geschrieben und nicht zuletzt auch wieder in das normale Alltagsleben zurückgekehrt werden. Allerdings hatte ich in der Wüste mich überreden lassen, beim Chiemgauer 100 an den Start zu gehen… Die Zeit wurde langsam knapp, das X-BIONIC Fennec Running Shirt und die Running Pants lagen ebenso wie die X-SOCKS Run Evolution mit Doppelsockenkonstruktion noch immer frisch gewaschen im Schrank…

chiemgau4.jpg

Als erster Formtest diente der SportScheck Stadtlauf in München, bei dem ich mit knapp 18.000 anderen Teilnehmern am Start stand. Ein Halbmarathon ist im Vergleich zu einem 100 km Bergultra wirklich ein Bambinilauf. Und dennoch tat er richtig weh. Da half auch nicht die gute Atmosphäre und es blieben nach dem Lauf durch den Englischen Garten mehr Zweifel als ein gutes Gefühl. Dafür sah ich ein neues Produkt von X-BIONIC, das aussah wie ein bayerischer Wadelstrumpf. Modischer Schnickschnack? Kaum vorstellbar bei X-BIONIC. Also kurzerhand den Träger angesprochen und aus dem sprudelten die Vorzüge nur so heraus: Er hat beim BIKE Festival in Riva im Rahmen des Startparkets einen Gutschein über 40 Euro dafür erhalten und sich das Produkt dann sofort im neuen X-BIONIC Shop, Villa Aranci SNC, Viale Rovereto 25 abgeholt. Endlich einmal ein originelles Startgeschenk mit Namen Spyker. Ganz nach dem Motto „Nur für Hardcore-Biker“ hatte er es gleich am nächsten Tag beim Rennen ausprobiert. Die Spyker basieren bereits auf der neuen Generation von Kompression, der X-BIONIC Partial Kompression, und wirken wie ein klassischer Wadenwickel. Das heißt sie nutzen den Schweiß zur Kühlung des Blutes und halten so den Athleten länger leistungsfähig. Klingt logisch. Und was beim Biken hilft, kann beim Laufen nicht schaden…

chiemgau3.jpg

Also musste der neue Spyker unbedingt her. Aber diverse Anfragen bei mehreren Händlern bleiben leider fruchtlos. Gott sei Dank war ich dann beim Maratona dles Dolomites am Start, sozusagen als ultimativer Formtest auf dem Rad mit 138 km und 4.190 hm und fand dort einen X-BIONIC Stand vor. Hochprofessionell wurde hier ausführlich demonstriert und erklärt und am nächsten Tag konnte ich die neuen Spyker selbst testen. In Kombination mit der X-BIONIC Fennec Bib Tight und dem Fennec Race Shirt wurde spätestens am Passo Giau aus Schweiß Energie gemacht, was auch bitter nötig war, denn der Akku war schon fast leer. Aber was sollte so perfekt ausgerüstet schon schief gehen? Ein glücklicher Blick im Ziel verriet dann auch: Die schnellste Zeit, die ich je bei der Maratona gefahren bin. Danke X-BIONIC! Nun also zum eigentlichen Event, dem 5. Chiemgauer 100 km Lauf mit über 4.400 hm. Der Start fand um 5 Uhr in der Früh in Ruhpolding statt und mit Denis war auch ein bekanntes Gesicht vom Marathon des Sables am Start. Und da schau her, der Wüstenfuchs hatte auch die Spyker an…

chiemgau2.jpg

Die erste Runde über 26 km führte auf Forst und Wanderwegen sowie dem Alpensteig - „Achtung, teilweise Absturzgefahr“ - rund um den Rauschberg, sozusagen zum Warmlaufen bei 10 °C. Danach wurde der Unterberg über die Skipiste in Angriff genommen. Doch schon an dessen Fuß sank ich bis zum Knie in einem Matschloch ein. Im Folgenden sollte sich zeigen, ob die vollkommen durchnässten X-SOCKS Run Evolution mit Doppelsockenkonstruktion auch mit dieser speziellen Herausforderung fertig werden würden und ich blasenfrei ins Ziel kommen sollte. Um es vorweg zu nehmen: Sie sind jeden Cent wert. Beim steilen Aufstieg zum Hörndlwandgipfel lernte ich Dr. Markus Fohr kennen, seines Zeichens Chef der Lahnsteiner Brauerei und begeisterter X-SOCKS Fan. Er hatte seine X-SOCKS Speed One vor zwei Jahren beim K78 in Davos gekauft und trägt sie noch immer bei Ultras. Was für ein Beweis an Lebensdauer.

chiemgau1.jpg

Die rutschigen Trails und schwierigen Abstiege hatten es fortan in sich. Jeder Schritt konnte unweigerlich zum Aus durch Verletzung führen. Mit zunehmender Distanz kam dann auch noch die Müdigkeit hinzu. Die Strecke führte weiter über Jochbergalm zum Hochsattel, hinunter nach Kohlstatt und hinauf zur Mittelstation des Hochfelln, wieder bergab bis Maria Egg und erholsam nach Egg, bevor sechs Kilometer mühsamer Aufstieg auf den Hochfelln folgte. Der vier Kilometer lange Abstieg forderte noch einmal die gesamte Konzentration, bevor fünfzehn leichte Kilometer zurück nach Ruhpolding auf dem Plan standen. Dann die ersehnten letzten Meter auf der leicht federnden Stadionbahn und der letzte Schritt über die Ziellinie am Ende eines langen Tages war getan. Bei Kälte, Hagelschauern und eisigem Wind in den Kammlagen wie auch brütender Hitze auf den Südhängen müsste man eigentlich mehrere Bekleidungsteile zum Wechseln dabei haben. Oder einfach nur das X-BIONIC Running Shirt mit einzigartigem 3D-BionicSphere® System. Unglaublich aber wahr: Es kühlt, wenn man schwitzt, und wärmt, wenn man friert. X-BIONIC hat wirklich recht: Nichts ist ehrlicher als die eigene Erfahrung und davon kann man auf so einem anspruchsvollen Lauf im Chiemgau reichlich sammeln!

16.07.2009 - 09:36
0

Sie tragen X-SOCKS?

Ja, die sind einfach klasse!

Aber lange im Sommer?

Bei den Temperaturen geben sie mir ein angenehm, warmes Gefühl!

Dann kennen Sie noch nicht die neuen X-SOCKS Run Energizer mit Smart Kompression Zone für mehr Power?

Nein. Danke für den Tipp!

Und dann lief er weiter…

26.06.2009 - 11:38
0
sites/default/files/imagecache/blog_teaser_small/blog/teaser/jogger.jpg

Endlich einmal ein tolles Startgeschenk. Und was für eine Ehre, die neuen X-BIONIC Spyker als einer der Ersten im Renneinsatz tragen zu dürfen! Das Procedere beim Abholen der Startunterlagen ist immer das gleiche: Tüte aufmachen, Startnummer raus und den Rest schnell in Nützliches und Abfall sortieren. Ein Gutschein über 40,- € hört sich verlockend an. Also nahm ich den Weg in den nahe gelegenen, neuen X-BINOIC Shop auf der Straße nach Torbole neben der Pizzeria Villa Aranci (viale Rovereto, 25) auf mich und schon hatte ich das Objekt der Begierde in Händen: Also, cool aussehen tun sie auf jeden Fall, die neuen X-BIONIC Spyker. Getragen werden sie auf der Wade und sollen mit gefäßoptimierter Kompression und der Reduktion von Muskelvibrationen zu mehr Leistung verhelfen. Außerdem machen sie so wie alle Produkte von X-BINIC aus Schweiß Energie. Ich bin gespannt.
Am nächsten Tag beim Start war es noch recht kühl und so war ich da schon einmal recht froh um die Spyker, denn erfahrungsgemäß werden Knielinge dann doch irgendwann zu warm und aufziehen kostet wertvolle Zeit. Schnell ging es im ersten Rennen der Saison zur Sache und es wurde um Positionen gekämpft. Entsprechend hart war der Anstieg nach fünf Kilometern Einrollen. Aber schon hier zeigte sich die positive Wirkung der Kompression und so kam ich relativ frisch nach guten 1.000 hm oben an. Abfahrten mag ich ja normal nicht so, schon weil die aufgeheizten Muskeln durch den überflüssigen Schweiß schnell auskühlen und sich danach wie Blei anfühlen. Ein ganz anderes Erlebnis hatte ich heute: Warme Waden auf der Abfahrt, der Schweiß wird gespeichert und erst langsam bei Bedarf zur Kühlung verwendet. Absolut super. Ich wunderte mich, wieso nicht mehr Fahrer die Sypker im Einsatz hatten, denn die Vorteile sind gigantisch. Egal, ich kann sie nur weiterempfehlen!

04.05.2009 - 12:14
0
sites/default/files/imagecache/blog_teaser_small/blog/teaser/Spyker_0.jpg

System message:

Please enable Javascript in your browser and make sure that you have installed the latest Adobe Flash Player which can be downloaded at http://get.adobe.com/de/flashplayer/ for free!

Your X-BIONIC / X-SOCKS Team